Nach 22 tätigen Jahren verlässt Renate Grömping, die gute Fee des Kapitelshauses, ihre Arbeitsstätte

Im Rahmen des Neujahrsempfangs von Sankt Remigius wurde Renate Grömping von der Propsteigemeinde in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Seit Bestehen des Kapitelshauses an der Remigiusstraße war Renate Grömping die gute Seele und Macherin des Hauses. Alle Verbände und Gruppen ist sie wohl bekannt, zumal sie nicht Dienst nach Vorschrift gemacht hat, sondern immer (auch zu ungewöhnlichen Zeiten) Ansprechpartnerin und Ratgeberin war. Sie organisierte sämtliche Termine, Raumbelegungen für Vereine und Verbände, Veranstaltungen jeglicher Art, sie kannte sich in allen Räumen des Kapitelshauses aus… Erdgeschoss, Obergeschoss, Keller… sämtliche Schränke- und Regalinhalte waren ihr bekannt.

Zu ihrer Verabschiedung standen die Borkener im Kapitelshaus von der Eingangstür bis zum großen Saal oben Spalier und ließen Renate Grömping mit viel Applaus einziehen.

Propst Christoph Rensing, Joachim Ladermann und Anne Mäsing bedankten sich offiziell mit 22 bunten Rosen bei Renate Grömping. Danach nutzen kirchliche Verbände und viele Freundinnen und Freunde und Borkener die Gelegenheit, sich persönlich zu verabschieden und zu bedanken. Aber – und das ist die Zusage von Renate Grömping – da sie ja in verschiedenen Verbänden weiterhin aktiv ist, wird sie sicher immer wieder auch im Kapitelshaus zu sehen sein und auch mit anpacken. Ihre Nachfolgerin ist Michéle Niedziella, sie wurde auch herzliche begrüßt und ist der weiteren Unterstützung von Renate Grömping sicher. Herzlichen Dank für die geleistete Arbeit und alles erdenklich Gute für die Zukunft wünscht die Propsteigemeinde Sankt Remigius.